1) Nenne eine der zwei Erkenntnisse aus der Quantenphysik, die zum Orbitalmodell geführt haben.  a) Heisenbergs Schärferelation b) Relativitätstheorie c) Schrödingers Wellenfunktion d) Tunneleffekt 2) n a) ist die Nebenquantenzahl. b) kann reelle Zahlenwerte annehmen. c) ist die Angabe für die räumliche Orientierung. d) gibt das Energieniveau an. 3) Die Nebenquantenzahl a) ist s b) gibt die Form des Orbitals im Atom an. c) kann komplexe Zahlenwerte annehmen. d) zeigt die Eigenrotation eines Elektrons an. 4) Das s-Orbital a) ist eine Zuckerform. b) ist kugelförmig. c) kann nur ein Elektron aufnehmen. d) liegt nur auf der x-Achse. 5) Hantelförmig ist das Orbital a) l b) n c) m d) p 6) Achsen & Ebenen eines Orbitals werden angegeben durch a) die Magnetquantenzahl b) p c) q d) rationale Zahlen. 7) Das dz2-Orbital a) liegt "nur" im z-Achsenbereich. b) ist energetisch günstig c) ist nur für Elemente der 3. Periode möglich. d) ist rosettenförmig. 8) + 1/2 a) ist ein Zahlenwert für die Quantenzahl l. b) gibt die Eigenrotation aufwärts an. c) lässt sich von den anderen Quantenzahlen ableiten. d) liegt immer im Nullpunkt. 9) Zwei Elektronen müssen sich in mindestens 1 Quantenzahl unterscheiden. a) PAULI Prinzip. b) HUND'sche Regel. c) MADELUNG Schema. d) Kat-Zen-Gesetz 10) HUND'sche Regel a) erst günstige Niveaus besetzen. b) Katzen sind zu jagen. c) zwei Elektronen dürfen sich im Spin unterscheiden. d) erst alle Orbitale einfach besetzen. 11) 3d a) ist energetisch günstiger als 4s. b) wird ab der 3. Periode besetzt. c) hat 5 Orbitale. d) kann bis zu 18 Elektronen aufnehmen 12) ℼ-Bindungen sind a) 3,142 pm lang. b) in Doppelbindungen. c) starke Bindungen. d) rotationssymmetrisch. 13) Für eine sp2-Hybridisierung a) werden 1s und 2p-Orbitale eingesetzt. b) wird das 1s-Orbital und das 2p-Orbital genutzt. c) können Dreifachbindungen ausgebildet werden. d) können die kovalent gebunden Atome rotieren. 14) Für eine Einfachbindung des Kohlenstoffatoms a) werden immer zwei s-Orbitale verwendet. b) muss eine sp3-Hybridisierung erfolgen. c) gilt keine Rotationsmöglichkeit. d) gilt, dass sie energetisch ungünstig sind. 15) ist die Elektronenkonfiguration für a) Cu b) Ni c) Co d) Fe 16) Welches Orbital ist hier dargestellt ? a) s b) p c) d d) f

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