1) Nenne ein Beispiel für analoge Modalitäten nach Watzlawick. 2) Watzlawicks 2. Axiom: Welche Ebene bestimmt, wie sprachliche oder nicht-sprachliche Signale aufgefasst werden?  3) Erkläre den Unterschied zwischen analoger und digitaler Kommunikation. 4) Benenne die vier Seiten einer Nachricht bei Schulz von Thun. 5) Erkläre anhand Schulz von Thuns Kommunikationsmodell, wie Missverständnisse entstehen.  6) Wann spricht man von einer symmetrischen Beziehung? 7) Wann spricht man von komplementären Gesprächsanteilen? Nenne ein Beispiel. 8) Sind Eltern-Kind-Beziehungen immer komplementäre Beziehungen? 9) Erkläre Watzlawicks drittes Axiom. (Tipp: Interpunktion) 10) Bieten digitale Modalitäten nach Watzlawick Hinweise darauf, wie eine Nachricht aufgefasst werden soll?

Watzlawick und Schulz von Thun

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