1) Wie entwickelt sich moralisches Denken laut Kohlberg grundsätzlich? a) Von prinzipienorientiert zu egozentrisch b) Von egozentrisch zu prinzipienorientiert c) Es bleibt in allen Stufen gleich 2) Was kennzeichnet die Stufe 1? a) Orientierung an universellen Prinzipien b) Fremdbestimmung durch Autorität und Angst vor Strafe c) Selbstbestimmte moralische Regeln 3) Welcher Gedanke steht hinter der Stufe 2? a) „Ich helfe dir, damit wir beide gewinnen.“ b) „Ich tue nur, was die Mehrheit will.“ c) „Ich folge moralischen Prinzipien, egal was es kostet.“ 4) Ab welcher Stufe beginnt echte Selbstbestimmung im moralischen Handeln? a) ab Stufe 3 b) ab Stufe 4 c) ab Stufe 5 5) Welcher Grundsatz steht in Stufe 6 im Vordergrund? a) Universelle ethische Prinzipien b) Gegenseitigkeit 6) Welches Beispiel passt zu Stufe 1? a) „Ich teile mein Spielzeug, weil es alle glücklich macht.“ b) „Ich teile mein Spielzeug, weil ich so ein guter Freund bin.“ c) “Ich teile mein Spielzeug, weil ich sonst Ärger von Mama bekomme.“ 7) In welcher Stufe könnte man Kants Ethik (Kategorischer Imperativ) einordnen? a) In Stufe 4 b) In Stufe 5 c) In Stufe 6 8) Wo wurde Immanuel Kant geboren und wo starb er? a) In Königsberg b) In Berlin c) In Kaliningrad 9) Was ist eine zentrale Voraussetzung dafür, moralische Urteile auf einer höheren Stufe zu fällen? a) Eine instrumentelle Moral b) Empathiefähigkeit und Perspektivwechsel c) Nur das Kennen von Gesetzen 10) Welche Studienfächer belegte Kant an der Universität Königsberg? a) Philosophie, Theologie und Medizin b) Philosophie, Mathematik und Naturwissenschaften c) Literatur, Physik und Jura 11) Welcher Leitspruch ist eng mit Kant und der Aufklärung verbunden? a) “Wissen ist Macht“ b) „Cogito, ergo sum“ c) „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“

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