1) 55- Die Keller Schokolade Gmbh a) betreibt seit vier Generationen eine Pralinenmanufaktur in Berlin. b) ist ein erfolgreiches Familienunternehmen. c) ist mit ihren Pralinen vor allen bei der alteren Generation beliebt. 2) 56- Schokolade a) ist für die Kriegsgeneration immer noch Mittel der Bedürfnisbefriedigung. b) leisten sich in Krisenzeiten weniger Menschen. c) war bis weit in die 50er Jahren hinein Mangelware. 3) 57- Nach wissenschaftlichen Studien a) enthält Schokolade auch Kaffein. b) essen Menschen bei schlechter Stimmung gern Schokolade. c) wird die Stimmungsaufheilende Wirkung von Schokolade bezweifelt. 4) 58- Das Erfolgsrezept des Unternehmens ist a) die Eröffnung eigener Schokoladenhauser. b) die Konzentration auf wenige Produkte. c) die Kooperation mit Fachgeschäften und Supermarktketten. 5) 59- Beim Schokoladenkauf a) legen die Kunden heutzutage mehr Wert auf gerechte Rohstofferzeugung. b) spielte der niedrige preis die entscheidene Rolle. c) werden für kenner die Kakaosorten immer wichtiger. 6) 60- Der Geschmack der Plantagenschokolade a) ist manchmal etwas scharf b) ist sogar fruchtig. c) wird durch Lezithin und Vanillin verbessert. 7) 61- Die Plantagenschokoladen der Firma Keller a) haben einen Marktanteil von mehr als 50 Prozent. b) verkaufen sich allesamt gut. c) werden demnächst in Verbraucherbefragungen getestet. 8) 62- Die Konsumenten bevorzugen zunehmend a) Schokolade im 10er-Pack. b) Sonderangebote. c) Sorten mit geringerem Zuckerhalt. 9) 63- Herr Keller investiert vor allem a) in die Entwicklung exotischer Sorten. b) in die Erweiterung der Produktpalette. c) in die Verfeinerung der bestehenden Produkte. 10) 64- Herr Keller a) bereitet sich auf ein Wachstum des Unternehmens vor. b) hat mit dem Erfolg der Pralinenmanufaktur nicht gerechnet. c) plant, sich von der Leitung des Unternehmens zurückzuziehen.

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