1) 55- Frau Fischer behauptet, dass Frauen a) das Einkaufen als Belastung empfinden. b) gern das gleiche Produkt zwei mal kaufen. c) weniger gezielt einkaufen als männer. 2) 56- Die Unternehmerin a) konzentriert sich weiterhin auf Frauen als Kundinnen. b) möchte mit ihren Produkten in Zukunft mehr Männer ansprechen. c) plant,demnächst ihre Bandbreite an Produkten zu erweitern. 3) 57- Zukünftige Trends a) errechnet das Unternehmen durch Datenanalysen b) setzt Frau Fischer mit ihrem Gespür für Mode c) werden durch zahlreiche Mitarbeiter aufgespürt. 4) 58- Frau Fischer, a) begleitet bei Werbeaktionen jeden Schritt bis ins Detail. b) hat überwiegend Angestellte die jünger als 30 Jahre sind. c) lässt ihren Mitarbeitern Freiräume zum Gestalten. 5) 59- Das Unternehmen, a) bietet kostenlose Beratungsdienstleistungen an. b) erzielt den größten Umsatz mit Dekoartikeln. c) ist ausschließlich auf Möbel spezialisiert. 6) 60- Das Clubmodell a) ist noch nicht so rentabel wie der Online-Shop. b) soll nur einen erlesenen Kundenkreis ansprechen. c) spart Lagerkosten und kann so günstigere Preise gewährleisten. 7) 61- Frau Fischer a) bereitet das Unternehmen auf den Börsegang vor. b) möchte den Schwerpunkt auf funktionale Produkte verlagern. c) will weiterhin schöne Produkte an möglichst viele Menschen verkaufen. 8) 62- Die Unternehmerin, a) möchte den Kunden neuartige Einkaufserlebnisse bieten. b) setzt auf die Macht des Verbalen. c) steht technischen Neuerungen skeptisch gegenüber. 9) Das Unternehmen a) entwickelt vor allem recycelbare Produkte. b) legt Wert auf die Beständigkeit der Produkte. c) verkauft auch gebrauchte Möbel. 10) 64 In ihrer Jugend a) entwickelte Frau Fischer die Zielstrebigkeit, Geld zu verdienen. b) litt Frau Fischer sehr unter ihrer Großmutter. c) wollte Frau Fischer schon ein Unternehmen grüden.

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