1) 55-Finja a) freut sich aufs Ausgehen mit anderen Studenten b) hat kein Interesse am Studentenleben außerhalb der Uni. c) wird an der Uni wegen ihres Alters ausgegrenzt. 2) 56-Finjas Eltern a) dachten sofort, dass ihr Kind anders sei. b) erkannten Finjas Besonderheit erst nach einigen Jahren. c) verglichen ihr Baby oft mit anderen Kindern. 3) 57-Finja a) ging nur ein Jahr lang in den Kindergarten. b) konnte sich nie für den Kindergarten begeistern. c) war zuerst an den Aktivitäten im Kindergarten interessiert. 4) 58-Die Familienberaterin meinte, Finja a) müsse lernen, mit Enttäuschungen umzugehen. b) sei vermutlich hochbegabt. c) solle sich regelmäßig sportlich betätigen. 5) 59-Finjas Eltern a) hatten sich immer ein intelligentes Kind gewünscht. b) reagieren zuerst ablehnend auf das Thema Hochbegabung. c) wollten Finjas Begabung mit einem Test beweisen. 6) 60-Finja konnte als Kind a) besonders gut Denkspiele lösen. b) nicht verstehen, warum sie mit anderen spielen sollte. c) selbst Spielanleitungen erstellen. 7) 61-Hochbegabte Kinder a) brauchen viel Schlaf, um sich zu erholen. b) fangen oft später an zu sprechen. c) haben andere Interessen als Gleichaltrige. 8) 62-Frühzeitiges Lesen a) beruht auf einer angeborenen Begabung. b) deutet nicht immer auf eine Hochbegabung hin. c) gilt als sicherer Hinweis auf eine hohe Intelligenz. 9) 63-Experten a) raten dazu, Kinder miteinander zu vergleichen. b) sagen, dass Hochbegabung oft stark vom Elternhaus abhängt. c) schließen von guten Schulnoten auf besondere Begabung. 10) 64-Als Finja sich für ihr Studienfach entschied. a) dachte sie an eine Laufbahn im sozialen Bereich. b) spielten Zukunftsperspektiven keine Rolle. c) standen ihre wissenschaftlichen Interessen im Vordergrund.

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