Inzwischen gibt es bereits eine Weiterentwicklung dieser Technologie: ...............entspannt..gefrustet....unserer Mausbewegung - Jetzt wird nämlich nicht nur die Tastatur, sondern auch die Maus zum Verräter unserer Befindlichkeiten., In diesem Experiment absolvierten die Probanden einen mehrteiligen Test, der angeblich ihre Eignung und Intelligenz testen sollte. Was sie jedoch nicht wussten:.. - Die im Browser gezeigten Seiten waren so manipuliert, dass sie absichtlich Frustration und Ärger hervorriefen., Dies steigerte Frustration noch zusätzlich. - Zudem erhielten die Probanden für jede falsche  Antwort einen Abzug und damit schlechtere Ergebnisse.., Statt wie normalerweise in gerade oder leicht gekrümmten Kurven bewegten sie den Cursor nun in eckigen, abrupten Bewegungen über den Bildschirm......ich die Maus schneller bewege, - Gleichzeitig bewegten sie die Maus langsamer., Sie registrieren nicht nur. was wir explizit eingeben, sondern auch, was wir fühlen............Die Software konnte beispielsweise dazu beitragen, nutzerunfreundliche Webseiten und Formulare aufzuspüren. - Während wir dann vielleicht eher ein unliebsames Spionieren sehen, hat diese Technologie auch Vorteile:, ,,Bisher war es sehr schwer, genau festzustellen, wann ein Nutzer so frustriert ist, dass er die Seite verlässt'', erklärt Jenkins. - Indem wir die negative Stimmung registrieren, können wir diesen Punkt nun genau bestimmen.,

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