1) Die Wirtschaft wird in unterschiedlichen Wirtschafts-Stufen eingeteilt. Ordnen Sie dem Unternehmen den passenden Sektor zu. Unternehmen: Fahrradhersteller a) Primärer Wirtschafts-Sektor (Urerzeugung) b) Sekundärer Wirtschafts-Sektor (Weiterverarbeitung) c) Tertiärer Wirtschafts-Sektor (Handel und Dienstleistungen) 2) Die Wirtschaft wird in unterschiedlichen Wirtschafts-Stufen eingeteilt. Ordnen Sie dem Unternehmen den passenden Sektor zu. Unternehmen: Fachgeschäft a) Primärer Wirtschafts-Sektor (Urerzeugung) b) Sekundärer Wirtschafts-Sektor (Weiterverarbeitung) c) Tertiärer Wirtschafts-Sektor (Handel und Dienstleistungen) 3) Die Wirtschaft wird in unterschiedlichen Wirtschafts-Stufen eingeteilt. Ordnen Sie dem Unternehmen den passenden Sektor zu. Unternehmen: Autohersteller a) Primärer Wirtschafts-Sektor (Urerzeugung) b) Sekundärer Wirtschafts-Sektor (Weiterverarbeitung) c) Tertiärer Wirtschafts-Sektor (Handel und Dienstleistungen) 4) Die Wirtschaft wird in unterschiedlichen Wirtschafts-Stufen eingeteilt. Ordnen Sie dem Unternehmen den passenden Sektor zu. Unternehmen: Discounter a) Primärer Wirtschafts-Sektor (Urerzeugung) b) Sekundärer Wirtschafts-Sektor (Weiterverarbeitung) c) Tertiärer Wirtschafts-Sektor (Handel und Dienstleistungen) 5) Die Wirtschaft wird in unterschiedlichen Wirtschafts-Stufen eingeteilt. Ordnen Sie dem Unternehmen den passenden Sektor zu. Unternehmen: Landwirtschaftlicher Betrieb a) Primärer Wirtschafts-Sektor (Urerzeugung) b) Sekundärer Wirtschafts-Sektor (Weiterverarbeitung) c) Tertiärer Wirtschafts-Sektor (Handel und Dienstleistungen) 6) Die Kunden Ihres Geschäfts haben ein Bedürfnis nach unterschiedlichen Gütern. Bei welchem der nachfolgend gekauften Güter handelt es sich um ein Verbrauchsgut? a) Handy b) Computer c) Wintermantel d) Weihnachtsgebäck e) Kühlschrank 7) Wer vertritt die Arbeitnehmer in den Betrieben? a) Gewerkschaft b) Arbeitgeber c) Betriebsrat d) Betriebsmitglied e) Betriebsversammlung 8) Wie nennt man die Beteiligten am einfachen Wirtschaftskreislauf? a) Städte und Gemeinden b) Private Haushalte und Unternehmen c) Europäische Union, Japan und USA d) Vereine, Unternehmen und der Staat e) Apple und Samsung 9) Was beschreibt den Begriff „Markt" richtig? a) Markt ist das Ergebnis von Angebot und Nachfrage. b) Markt ist die Gesamtheit der angebotenen Güter. c) Markt ist die Gesamtheit der nachgefragten Güter. d) Unter Markt versteht man das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage. e) Unter Markt versteht man das Zusammentreffen von Anfrage und Bestellung.  10) Welche Aufgaben hat der Einzelhandel in der Wirtschaft immer zu erfüllen? a) Auswahl eines Warensortimentes und Warenverkauf an den Verbraucher b) Warenverkauf an den Großhandel und Finanzierung des Wareneinkaufs c) Auswahl eines Warensortimentes und Transport der Waren zum Verbraucher d) Wareneinkauf bei allen Herstellern und Verkauf dieser Waren an den Verbraucher e) Herstellung von Erzeugnissen und Warenverkauf an den Verbraucher 11) Welcher Vertrag regelt das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer? a) Tarif-Vertrag b) Berufsausbildungs-Vertrag c) Werk-Vertrag d) Dienst-Vertrag e) Arbeits-Vertrag 12) Ein Mitarbeiter wird ab sofort bis auf weiteres krankgeschrieben. Wie lange muss der Arbeitgeber das Gehalt des Mitarbeiters weiter bezahlen? a) Ohne zeitliche Begrenzung b) Einen Monat c) Zwei Monate d) Fünf Wochen e) Sechs Wochen 13) Wer zahlt die Beiträge zur gesetzlichen Pflege-Versicherung? a) Der Staat b) Arbeitnehmer und Arbeitgeber je zur Hälfte c) Der Arbeitnehmer allein d) Der Arbeitgeber allein e) Die Bundesagentur für Arbeit 14) Wovon werden die Sozialversicherungs-Beiträge abgezogen? a) Bruttogehalt b) Überweisungsbetrag c) Nettogehalt d) Arbeitslosengeld e) Krankengeld 15) Welche Versicherung gehört zu den gesetzlichen Sozial-Versicherungen? a) Haftpflicht-Versicherung b) Arbeitslosen-Versicherung c) Glas-Versicherung d) Lebens-Versicherung e) Rechtschutz-Versicherung 16) Welche Leistung wird von der Bundesagentur für Arbeit gezahlt? a) Krankenpflege b) Altersruhegeld c) Heilbehandlung d) Mutterschaftsgeld e) Kurzarbeitergeld 17) Wer schließt einen Tarifvertrag ab? a) Die Industrie- und Handelskammern mit den Gewerkschaften b) Der Arbeits-Minister mit den Gewerkschaften c) Die Bundesanstalt für Arbeit mit den Gewerkschaften d) Die Arbeitgeber-Verbände mit den Gewerkschaften e) Das Wirtschaft-Ministerium mit den Gewerkschaften 18) Welche der folgenden Einrichtungen erlässt die Unfallverhütungs-Vorschriften und kontrolliert ihre Einhaltung? a) Einzelhandelsverband b) Industrie- und Handelskammer c) Gewerkschaft d) Berufsgenossenschaft e) Krankenkassen 19) Bei welcher der folgenden Tätigkeiten werden die Mitarbeiter auf die besonderen Gesundheits-Gefahren für die Wirbelsäule hingewiesen? a) Beratung von Kunden b) Warenpflege c) Anheben von Lasten d) Umgang mit Gefahrstoffen e) Warenbestellung 20) Das Kopierpapier wurde zu 100 % aus Altpapier hergestellt. Welches umwelt-politische Ziel wird mit dem Einsatz des Kopierpapiers verfolgt? Reduzierung ... a) des Personal-Einsatzes b) des Papier-Verbrauchs c) der Kopier-Kosten d) des Rohstoff-Verbrauchs e) der Entsorgungs-Kosten 21) Welche Art von Zeichen ist dies? a) Gebotszeichen b) Umweltzeichen c) Rettungszeichen d) Verbotszeichen e) Warnzeichen 22) Sie sehen einen Brand an einer stromführenden Beleuchtung im Lager. Wie verhalten Sie sich richtig? a) Sie löschen den Brand mit Wasser. b) Sie betätigen sofort einen Brandmelder und lösen so einen Alarm aus. c) Sie öffnen alle Türen und Fenster, um Sauerstoff an den Brand zu bringen. d) Sie bringen sich sofort in Sicherheit und informieren keinen anderen. e) Sie ignorieren den Brand. 23) Was bedeutet dieses Zeichen? a) Müllbehälter für Papier b) Waren nur in Körben aufbewahren c) Behälter nur links tragen d) Einwurf nur von oben möglich e) Mülleimer benutzen 24) Welche Möglichkeit zum Stressabbau ist langfristig am besten geeignet? a) Sich ruhig verhalten und warten, bis der Stress vorbei ist. b) Sich gegenseitig Vorwürfe machen und die Schuld bei den Mitarbeitern suchen. c) Sich gegenseitig laut anschreien, um den Ärger loszuwerden. d) Sich aktiv mit dem Stress auseinandersetzen, in dem z.B. Termine besser organisiert werden oder Entspannungsübungen machen. e) Regelmäßig nach der Arbeit Partys feiern.

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