Der „Karneval der Tiere“ von Camille Saint-Saens stellt ein Beispiel für ____ dar. Es entstand 1886, also in der Epoche der ____. Der französische Komponist stellte darin eine Art Zirkusspektakel dar, in dem verschiedene Tiere nacheinander auftreten. Das Stück der Elefant umfasst 52 Takte. In den meisten Aufnahmen dauert es zwischen ____ Minuten. Der Elefant wird angesichts seiner ____ und seines ____ behäbig tanzend ____. So steht das Stück in einem ____, der an einen langsamen Walzertanz erinnert. In der Besetzung hat sich Saint-Saens für den ____ als Hauptinstrument entschieden, was die Assoziation an einen großen schweren Elefanten unterstützt. Dieser wird durch ein ____ begleitet. Das Stück ist klar gegliedert. Es lassen sich eine ____ Einleitung (T. 1-4), ein A-Teil (T. 5-20), ein B-Teil (T. 21- 36) und ein ____ A-Teil (T. 37-52) erkennen. Alle Teile enthalten überwiegend ____ mit einer deutlichen ____ auf die Eins eines jeden Taktes. Innerhalb der A- und B-Teile lassen sich weitere vier- oder auch achttaktige ____ erkennen. Ein besonderes musikalisches Motiv ist eine Gruppe von je drei ____ mit einem großen melodischen Sprung vom ersten zum zweiten Ton (Quarte (s. T. 5, 13, 15) bzw. Quinte (s. T. 7)) verbunden durch einen ____, der z.B. an einen großen, schweren ____ des Tieres erinnern könnte. Nicht zuletzt durch die häufige Verwendung dieses Motivs wirken die ____ in sich geschlossen. Im B-Teil zitiert Saint-Saens zwei musikalische ____ anderer ____, die sich leichten, ____ Sagenwesen widmeten. (Zitate aus „Tanz der Sylphen“ von Hector ____ und aus dem „Sommernachtstraum“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy „____“). Bereits die Tatsache, dass Saint-Saens einen Elefanten ____ und nicht marschieren, kämpfen oder tröten lässt, zeugt von der ____ Absicht des Komponisten. Die Rückgriffe auf die besagten lieblichen Tänze unterstreicht das ____ in der Komposition. Diese Teile unterscheiden sich deutlich von den A-Teilen, da das Motiv des Tanzes der Sylphen (T. 21-28) von geschmeidigem ____ und die Motive aus dem Elfentanz von ____ Staccato geprägt sind. Das ____ bezeichnet Saint-Saens als Allegretto ____, was so viel wie munter/heiter/etwas bewegt pompös bedeutet. Diese Bezeichnung dürfte selten in dieser Form von ____ gewählt worden sein, da ein gewisser Widerspruch in der Kombination der beiden Worte mitschwingt. Hinsichtlich der Dynamik schreibt Saint-Saens überwiegend „____“, also ____ vor. Dies passt zur ____ Natur eines Elefanten. Im B-Teil nimmt die Dynamik ab, möglicherweise um den Bezug zu den Fabelwesen der Sylphen und ____ zu betonen. Im Schlussteil, also im ____ A-Teil werden zunächst die ersten acht Takte wiederaufgenommen. Anschließend komponiert Saint-Saens jedoch dynamisch (durch ein fortissimo), ____ (durch eine lange klare Aufwärtsbewegung) und ____ (durch zahlreiche Akzente) eine Steigerung bis zum Schluss. Dies stellt ein überzeugtes selbstsicheres Tanzfinale des Elefanten dar.

Analysetext Elefant (Saint-Saens: Karneval)

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