1) Was gehört zu den vitalen Funktionen des Lebens nicht? a) Hautzustand b) Stoffwechsel c) Immunfunktion 2) Einführung von Nahrung oder Flüssigkeit in den Mund und dann das Herunterschlucken in den Magen. a) kauen b) schlucken c) schmecken 3) Schwierigkeiten, die eine Person beim Abrufen von Wörtern und Ausdrücken hat. a) Durchschlafenstörungen b) Wortfindungstörungen c) Arbeitsbelastung 4) Urin, Stuhl sind: a) Vitale Funktionen des Körpers b) Ausscheidungen c) Obstipation 5) Zeiträume, in denen eine Person sich von anderen Menschen und Aktivitäten zurückzieht und sich isoliert: a) Ruhepausen b) Ruhebedarf c) Rückzugsphasen 6) Planung und Organisation der Aktivitäten und Aufgaben, die eine Person während eines Tages durchführt. a) Tagesgestaltung b) Alltag c) Hobbys 7) Gefahren, die die Pflegekraft im Umfeld des Patientens einschätzen können sollte: a) Trennung von Verwanten b) Stolperfallen, Brandquellen... c) Sexuelle Bedürfnisse 8) Menschen, die sich um die Pflege und Betreuung einer Person kümmern, oft in einem professionellen oder familiären Kontext. a) Ärzte b) Verwandte c) Pflegerische Bezugspersonen 9) Ergebnis einer medizinischen Untersuchung oder Diagnose: a) Arztbrief b) Gebet c) Befund 10) Situationen, in denen eine Person Schwierigkeiten hat, sich frei zu bewegen oder bestimmte Bewegungen auszuführen. a) Erschöpfung b) Beschwerden c) Bewegungseinschränkungen 11) Sich non verbal mitteilen: a) flüstern b) greifen c) nicken 12) Welche der folgenden Symptome können darauf hinweisen, dass eine Person zeitlich desorientiert wirkt? a) Vergesslichkeit von Terminen und Verabredungen b) Schwierigkeiten beim Einschätzen der Dauer von Aktivitäten c) Alle oben genannten 13) Schmutz und Flecken auf einem Kleidungsstück bemerken: a) Kleidung waschen b) Verschmutzung erkennen c) reinigen 14) Jemandem in einer schwierigen oder traurigen Situation emotionale Unterstützung bieten: a) trösten b) beruhigen c) streicheln

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