1) Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen ... a) dürfen nicht gegen die Bestimmungen des BGB verstoßen. b) geben den Händlern die Möglichkeit das BGB zu umgehen. c) sind grundsätzlich nicht bindend. d) sind nur gültig, wenn man mindestens 25 Jahre alt ist. 2) Nach dem Produkthaftungsgesetz ... a) darf kein Produkt fehlerhaft sein. b) haftet der Hersteller nur, wenn er auch Schuld hat. c) haften Hersteller für Schäden durch fehlerhafte Produkte. d) Zahlt der Staat für Schäden durch fehlerhafte Waren. e) haftet der Käufer immer selbst. 3) Bei Haustürgeschäften gilt ein Rücktrittsrecht von ... a) 10 Tagen. b) 14 Tagen. c) 30 Tagen. d) 100 Tagen.  4) Haustürgeschäfte entstehen, wenn ... a) man an der Kasse bezahlt. b) man überraschend angesprochen wird, z.B. am Arbeitsplatz. c) man an der Haustüre ein Paket annimmt. d) man einen Vertreter in sein Haus einlädt und einen Vertrag abschließt.  5) Wer trägt, laut Gesetzt, die Hinsendekosten bei einem Widerruf? a) Der Unternehmer. b) Der Käufer. c) Unternehmer und Käufer zur Hälfte. d) das Unternehmen des Paketherstellers. 6) Wie sollte ein Widerruf erfolgen? a) Gar nicht. b) Mündlich. c) Telefonisch. d) Durch eine ausdrückliche Erklärung, am besten schriftlich. 7) Der Widerruf beginnt mit Erhalt ... a) der Ware.  b) der Rechnung.  c) der Bestellbestätigung.  d) der ersten Teillieferung. 8) In welchen Fällen besteht bei Fernabsatzgeschäften ein Widerrufsrecht? a) Sonderanfertigungen (z.B. Maßanzug) b) gelieferten Speisen(z.B. Pizzaservice) c) Kleidung (z.B. Hose, T-Shirt) d) entsiegelten Waren (z.B. Kosmetik) 9) Zur besonderen Informationspflicht der Händler bei Fernabsatzgeschäften zählt nicht ... a) Information über 30 tägiges Widerrufsrecht. b) Angaben über Liefer- und Zahlungsbedingungen. c) Anschrift des Unternehmens (Kontaktdaten). d) Angaben zu den wesentlichen Eigenschaften der Ware. 10) Zu einem Fernabsatzgespräch zählt nicht, wenn ein Vertrag ... a) per E-Mail abgeschlossen wird. b) über einen Online-Shop abgeschlossen wird. c) per Telefon abgeschlossen wird. d) in einem Geschäft zwischen zwei Personen abgeschlossen wird. 11) Ein deutscher Gemüsehändler verkauft spanische Tomaten als regionales Gemüse. a) Darf er nicht, da irreführende Angabe über Ursprung der Tomaten. b) Darf er, da spanisches Gemüse noch als regional zählt. c) Darf er unter Umständen, wenn er keine anderen Tomaten zu verkaufen hat. d) Darf er auf jeden Fall. 12) Was ist nicht erlaubt? a) Den Markennamen besonders groß hervorheben. b) Beim Käufer Angst verursachen. c) Bestellte Ware zuschicken. d) Rabatte gewähren. 13) Für was steht die Abkürzung UWG? a) Urheber-Wettbewerbsgesetz b) Urlaubsgesetz c) Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb d) Gesetz gegen ungenaue Wegweiser 14) Die Stiftung Warentest ... a) ist gemeinnützig und darf keine Gewinne machen. b) ist eine private Organisation. c) nimmt Produkte direkt von den Herstellern an. d) führen Untersuchungen im Auftrag der Industrie durch. 15) Verbraucherzentralen ... a) setzen sich für die Interessen der Unternehmen ein. b) führen Beratungsgespräche durch. c) entscheiden über Verbrauchergesetze. d) beraten nur Mitglieder. 16) Ware, die man zugeschickt bekommt, ohne diese bestellt zu haben, muss ... a) bezahlt werden. b) aufbewahrt werden. c) nicht bezahlt werden. d) zurückgeschickt werden. 

Leaderboard

Visual style

Options

Switch template

Continue editing: ?