1) Welches Verhalten trifft auf Mastschweine (30 - 120 kg LG) für den Funktionsbereich RUHEN zu? a) Schweine schlafen bevorzugt in „Haufenlage“ b) Schweine bevorzugen immer kühle Schlafplätze c) schwere Schweine haben längere Ruhephasen d) Schweine schlafen tagsüber nie e) Schweine schlafen immer in Seitenlage f) Mastschweine bauen in Tiefstreu manchmal „Schlafkuhlen“ 2) Welches Verhalten trifft auf Mastschweine (100 - 120 kg LG) für den Funktionsbereich SAUFEN zu? a) sie trinken 8-10 l/Tier und Tag b) sie trinken bevorzugt zu zweit c) sie trinken am meisten in der Mittagszeit d) sie trinken am meisten nach dem Fressen e) sie trinken 5-7 l/Tier und Tag f) sie trinken nachts fast nie 3) Welches Verhalten trifft auf Mastschweine (100-120 kg LG) für den Funktionsbereich SOZIALE KONTAKTE zu? a) in Gruppen bis zu 20 Tieren gibt es eine klare Rangordnung b) kranke Buchtengenossen werden „umsorgt“ c) „fremde“ Tiere werden freudig begrüßt d) Mastschweine erkennen ihre Buchtengenossen e) „fremde Tiere“ werden intensiv beschnüffelt f) verletzte Tiere in der Bucht lösen einen „Blutrausch“ aus, es kommt zu Beißattacken 4) Welche Verhaltensänderungen zeigen gesundheitliche Störungen an? a) Flankenschlagen b) deutlich verlängerte Ruhephasen c) hängender Ringelschwanz d) kaum ein Tier zeigt Interesse, wenn der Stall betreten wird e) schmatzendes Kauen mit Speichelschaum ohne Futterangebot f) Harnsaufen 5) Krankheitsprophylaxe, die im Stallbau berücksichtigt wird: a) betriebseigene Schutzkleidung b) rutschfeste Böden c) Notstromaggregat d) gut beleuchtete Treibwege e) effektive Klimaführung f) Kameraüberwachung 6) Welche Vorteile hat das Angebot von Stroh (Tiefstreu oder Liegebereich)? a) Schweine bauen gerne „Tunnel“ b) formbare „Liegematratze“ c) erspart Bürsten im Stall d) Beschäftigungsmöglichkeit e) Tiere fressen Stroh und nehmen damit wertvolles Raufutter auf f) Stroh saugt Feuchtigkeit auf, das ist keimmindernd 7) Welche Nachteile hat das Angebot an Stroh (Tiefstreu oder Liegebereich)? a) Stroh erfordert Technik oder Arbeitszeit zum Verteilen b) Stroh kann Mykotoxine eintragen c) Tiere sind unruhiger, toben mehr, Zuwachs sinkt d) Stroh ist oft kurzgespritzt und damit ein belastetes „Futter“ sofern gefressen e) die Toleranz der Verbraucher gegenüber Vollspaltenböden sinkt f) Stroh ist keine artgerechte Einstreu (Wildschweine leben im Wald) 8) Voraussetzung für die Deklaration „Haltungsform 3“? a) Strohangebot von mind. 250g/Tier und Tag b) 0,825 m2/ Tier c) Beschäftigungsmaterial im Auslauf d) Zugang zum Auslauf mind. 6 Stunden/Tag e) 1,05 m2/Tier f) ganzjährig Außenklimareize, mindestens Offenfrontstall 9) Voraussetzung für die Deklaration „Haltungsform 4“? a) 0,825 m2/Tier b) organisches Beschäftigungsmaterial und Strohangebot gefordert c) 1,05 m2/Tier d) 1, 5 m2/Tier e) 30% der Futtermittel aus dem eigenen Betrieb oder der Region f) Zugang zu Auslauf mind. 120 Tage/Jahr 10) Aussenklimaställe für Schweine… a) …ermöglichen Tierkontrolle ohne Stallkleidungswechsel. b) ersparen die Klimaanlage für den Innenstall. c) senken die Energiekosten, die Lüftung übernimmt der Wind. d) steigern die Abgabe von CO2 aus der Tierhaltung. e) bedeuten stark erhöhte Gefahr des Kontaktes mit Ratten. f) steigern die Geruchsbelastung der Nachbarschaft. 11) Aussenklimaställe und Tierwohl….. a) In Aussenklimaställen frieren die Tiere, da sie kein Fell haben b) Schweine zeigen vermehrt Panik bei Tieffliegern/Knallgeräuschen c) Wechsel von Außen- zu Innenbereich erhöht die Schrittzahl/Tier und Tag d) Schweine können Frostbeulen bekommen e) natürliches Tageslicht fördert die Gesundheit 12) Schweinefleischverzehr in der Bundesrepublik Deutschland….(2021) a) ….sinkt seit Jahren stetig b) ….unterliegt jahreszeitlichen Schwankungen (Grillsaison) c) ….darf laut Gesundheitsministerium nicht beworben werden d) ….ist gleichbleibend hoch (Wurstesser) e) ….stieg leicht durch die LowCarb-Ernährungswelle f) ….sinkt parallel zum Rindfleischverzehr 13) Gesamtfleischverzehr/Kopf und Jahr in Deutschland (2021) a) über 80 kg / Kopf und Jahr b) knapp 65 kg / Kopf und Jahr c) ca. 57 kg / Kopf und Jahr d) um die 50 kg / Kopf und Jahr 14) Schweinefleischverzehr in Deutschland (2021): a) um die 15kg / Kopf und Jahr b) etwa 22 kg / Kopf und Jahr c) ca. 33 kg / Kopf und Jahr d) über 37 kg / Kopf und Jahr e) ca. 42 kg / Kopf und Jahr f) gerundet 61 kg / Kopf und Jahr

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