1) Welche Krankheiten werden durch Viren verursacht? a) enzootische Pneumonie b) Räude c) MKS d) PMWS e) Schnüffelkrankheit f) Panaritium 2) Bei welchen Erregern ist der Einsatz von Antibiotika erfolgsversprechend? a) Streptokokken b) Fasciola hepatica c) Salmonellen d) ubiquitär fakultativ pathogene Keime e) Staphylokokken f) multiple resistente Keime 3) Schutzimpfungen bei Schweinen können... a) eine Impflücke der Muttersauen bei Saugferkeln ausgleichen b) eine Schwanznekrose auslösen c) aus Seuchenschutzgründen verboten sein d) ohne Vermerk im Arzneimittelbuch erfolgen e) über das Futter erfolgen f) nadelfrei mit Pistole erfolgen 4) Räudige Schweine... a) sind nicht schlachtfähig, da krank b) verlieren ihre Borsten c) sollten in den Isolierstall d) haben verändertes Verhalten e) sind kontaktfreudiger 5) Die afrikanische Schweinepest... a) tötet fast alle Saugferkel b) führt zum sofortigen Verferkeln c) ist auf den Menschen übertragbar d) wird durch Schwarzwild verbreitet e) bei Verdacht nicht anzuzeigen ist strafbar f) ist eine bakterielle Erkrankung 6) gesunde Schweine... a) haben weichen, wenig geformten Kot b) sitzen oft auf der Hinterhand c) saufen immer mal Harn von Stallpartnern d) sind nachtaktiv e) beschäftigen sich gerne mit der Einrichtung f) fressen niemals Rinderkot 7) die porcine Parvovirose... a) senkt die Tageszunahmen b) tötet alle neugeborenen Ferkel c) führt zum Frühabort d) ist eine hochfiebriger Erkrankung e) macht Eber nicht deckunfähig 8) Infektionswege der Maul- und Klauenseuche: a) Schmierinfektion b) Vogelkot c) jauche und Gülle d) Schadnager e) Desinfektionswannen 9) Welche Maßnahmen sind bei einem Virus-Seuchenzug (ASP, MKS etc.) sinnvoll? a) Transport-, Auktions- und Exportverbot b) prophylaktische Keulung c) Verfütterung von sauren Salzen d) Hofsperre e) Stalldesinfektion mit Buttersäure f) Notschlachtung 10) Welche der folgenden Faktoren gelten als Stressoren für PMWS („Trauerkrankheit“ der Ferkel? a) Stroheinstreu im Ferkelnest b) große Spaltenbreite im Ferkelbereich c) Impfung der Sau d) Schwergeburt e) geringe Luftrate im Winter f) ballaststoffreiches Futter 11) Der Verdacht einer Viruskrankheit muss geprüft werden. Sie schicken an das zentrale Labor in Neumünster: a) frischen Kot b) Blutprobe c) Hautgeschabsel d) Nasentupferprobe e) Ohrstanzprobe f) Augenwischprobe 12) Abszess = Eiteransammlung in einer abgeschlossenen Gewebshöhle kann auftreten bei.... a) Räude b) Nabelentzündung c) Forkenstich d) Lungenwurmbefall e) MMA f) Gelenkaufschürfung 13) TGE... a) Morbidität bei 50% b) oftmals Tod durch Lungenentzündung c) verursacht durch Coronaviren d) Diagnose oft erst bei Obduktion e) Virus wird durch Sonnenlicht abgetötet f) blutiger Durchfall 14) MMA.... a) kann bei Sauen und Ferkeln auftreten b) ist eine klassische Faktorenkrankheit c) 1-3 Tage vor dem Ferkeln d) erstes Symptom: unruhige Ferkel e) Antibiotika helfen f) oft Sauen mit Untertemperatur 15) allgemeine Maßnahmen der Gesundheitsprophylaxe im Schweinestall: a) Gruppentrennung b) dunkle Ställe zur Beruhigung c) kälteisolierte Liegeflächen d) Schwalbennester (Fliegenbekämpfung) e) Stalleinrichtung aus nachwachsenden Holzarten f) weiße Stallkleidung, täglicher Wechsel 16) Beispiele für bakterielle Erkrankungen: a) Cystitis b) MMA c) Circo d) Panaritium e) Parakeratose f) Aktinomykose 17) Klassische Anzeichen einer Entzündung: a) Müdigkeit b) Schwellung c) Fressunlust d) Schmerz e) Ausschlag f) Schonhaltung 18) Behandlungsregeln, die Resistenzbildung bei Antibiotika vermeiden helfen: a) immer das ganze Abteil behandeln b) ausschließlich Veterinärprodukte verwenden c) immer erst Breitbandantibiotikum d) Therapie auch bei Besserung fortsetzen e) Beipackzettel abheften f) Packung immer komplett aufbrauchen 19) Einflussfaktoren auf Durchfall bei Saugferkeln: a) geringe Stalltemperatur b) Zahl der Tierkontrollen/Tag c) Gruppenstress d) Eisenversorgung e) vollautomatische Klimaführung f) Flüssigkeitsaufnahme 20) Was kontrollieren Sie beim Zukauf einer Jungsau? a) Bewegungsabläufe b) Meldung beim Tierseuchenfond c) Interesse an der Umgebung d) Gebisszustand e) trockene Rüsselscheibe f) pH im Harn

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