Wer hat die Macht im Staat? Im Prinzipat galt der Kaiser mit seinen Vollmachten als Erster (____) im Staat, auch wenn die ____ offiziell weiterbestand. Die Kaiser von Augustus bis Nero waren alle miteinander ____; sie bilden die julisch-claudische Dynastie. Augustus’ Nachfolger ____ lernte aus der katastrophalen Niederlage (____) des Varus gegen die ____ und stellte auch deshalb die Expansion östlich des Rheins ein. Ihm war es vor allem wichtig, im Reich und an den Grenzen für Stabilität zu sorgen. ____ versuchte sich an der Eroberung Germaniens, die seit der Niederlage des Varus niemandem gelungen war. Er galt als selbstherrlicher Kaiser, der Ämter willkürlich vergab, schon zu Lebzeiten als ____ verehrt werden wollte und viele Senatoren hinrichten ließ. Nach nur vier Jahren wurde er ermordet. Mehr militärischen Erfolg als er hatte ____: Ihm gelang es, Britannien zu erobern (____) und zu einer Provinz zu machen. Claudius’ Nachfolger ____ war und ist umstritten: Er gab sich mehr als ____ denn als Politiker. Man beschuldigte ihn, Rom in ____ gesteckt zu haben, aber dafür gibt es keine Beweise. Bei der Nachwelt geriet er vor allem deshalb in Verruf, weil er die ____ verfolgte.

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