1) Würdest du dich selbst als abergläubisch/gläubig bezeichnen? In welchen Situationen zeigt sich das besonders? 2) Glaubst du, dass Symbole wie ein vierblättriges Kleeblatt tatsächlich Glück bringen, oder haben sie nur eine psychologische Wirkung? 3) Warum greifen Menschen deiner Meinung nach in unsicheren Lebensphasen häufiger auf Aberglauben zurück? 4) Gibt es in deinem Land typische Glücks- oder Unglückssymbole? Welche Bedeutung haben sie heute noch? 5) Kann der Glaube an Glücksbringer die Leistung im Beruf oder im Studium positiv beeinflussen? Warum oder warum nicht? 6) Wo liegt für dich die Grenze zwischen harmlosen Ritualen und problematischem Aberglauben? 7) Spielen Aberglaube und Glaubensvorstellungen auch in der modernen Gesellschaft noch eine Rolle? 8) Hast du schon einmal bewusst an etwas „geglaubt“, um dich selbst zu motivieren oder zu beruhigen? Hat es funktioniert? 9) Sollte Glaube im beruflichen Umfeld (z. B. bei Entscheidungen oder im Management) toleriert werden oder eher kritisch gesehen werden?

Woran glauben wir, wenn wir Hoffnung brauchen?, B2.1+

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