Die Fuggerei ist ein kleiner Stadtteil in Augsburg, im Süden von Deutschland. Sie wurde im Jahr 1521 von Jakob Fugger ____. Er war ein sehr reicher Kaufmann und Bankier. Sein Ziel war, armen, aber ehrlichen Menschen eine Wohnung zu geben. So sollten sie trotz ihrer schwierigen Situation gut und in Würde leben können. In der Fuggerei wohnen auch heute noch Menschen, die ____ in Geldprobleme gekommen sind. Eine wichtige Regel ist, dass sie katholisch sein müssen. Außerdem sollen sie jeden Tag drei Gebete für die Familie Fugger sprechen. Dafür bezahlen die Bewohner nur eine sehr kleine Jahresmiete: einen Rheinischen Gulden. Das sind heute ungefähr 88 Cent. Die Fuggerei ist wie eine kleine Stadt in der Stadt. Es gibt enge Gassen, grüne Innenhöfe, eine Kirche und sogar ein eigenes Stadttor, das abends geschlossen wird. Wer nach 22 Uhr heimkommt, muss dem Nachtwächter eine kleine ____ zahlen. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Fuggerei stark zerstört. Später hat man sie aber wieder so aufgebaut, wie sie früher war. Heute wohnen dort ungefähr 150 Menschen. Außerdem kommen jedes Jahr viele Touristen zu Besuch, weil die Fuggerei ein besonderes Beispiel für ____ ist, das schon seit über 500 Jahren funktioniert. Die Fuggerei zeigt, dass Hilfe für andere Menschen immer wichtig ist. Sie zeigt auch, dass eine gute Idee sehr lange bestehen kann – sogar über viele ____.

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